Großer Erfolg beim Wettbewerb Mathe ohne Grenzen

„Mathe ohne Grenzen“ ist ein internationaler Mathematikwettbewerb für Schulklassen. Die Aufgaben sind anspruchsvoll, teilweise in Fremdsprachen formuliert und können nur durch gemeinsames Arbeiten erfolgreich gelöst werden. Ziel des Wettbewerbs ist es, mathematisches Denken, Teamarbeit und Kreativität zu fördern.

Am Gymnasium Ulricianum Aurich nahmen Klassen der Jahrgangsstufen 5, 6 und 10 teil. Die gesamte Klasse bearbeitete gemeinsam ein Aufgabenpaket mit unterschiedlichen mathematischen Herausforderungen. Der Wettbewerb findet jedes Jahr im Zeitraum von Januar bis März statt. Die Durchführung erfolgt an einem festgelegten Termin während des Unterrichts, sodass alle Aufgaben in der Schule bearbeitet werden.

Die Klassen erhielten ein Aufgabenheft mit mehreren mathematischen Problemstellungen. Die Schülerinnen und Schüler organisierten ihre Arbeit selbstständig, bildeten Gruppen, diskutierten verschiedene Lösungswege und führten ihre Ergebnisse anschließend zusammen. Traditionell ist eine Aufgabe in einer Fremdsprache verfasst und muss zunächst übersetzt und anschließend gelöst werden.

Nach der Bearbeitung werden die Lösungen zentral von den regionalen Organisatoren ausgewertet. Je nach Ergebnis können die Klassen eine Platzierung erreichen oder zu einer regionalen Siegerehrung eingeladen werden.

Der Wettbewerb zeigte, dass Mathematik über Sprach- und Ländergrenzen hinweg verbindet. Gleichzeitig stärkt er die Zusammenarbeit innerhalb der Klasse, fördert mathematische Kompetenzen und bietet eine motivierende Abwechslung zum regulären Unterricht. Unabhängig vom erreichten Ergebnis trägt die Teilnahme dazu bei, das Gemeinschaftsgefühl sowie die Problemlösefähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu stärken.

Die Klasse 6a wurde von Frau Eilers in der 1. Runde auf den Wettbewerb vorbereitet. Die Klasse 6a überzeugte dann in der 2. Runde im Wettbewerb mit rund 160 Schulen aus Niedersachsen und erhielt den 2. Preis im Wert eines Preisgeldes von 50 Euro.

Herzlichen Glückwunsch!

Verfasst: Jonathan Hohmeier, 6a

Nach oben scrollen